Wir begeben uns auf den „Ulmer Inklusiven Weg“.
Eine „Engagiertengruppe“, zusammengesetzt aus Vertretern der Verwaltung, Politik, Vereinen, Zivilgesellschaft, Betroffenen und Fachleuten sowie Angehörigen hat sich nach unserem gemeinsamen Workshop gebildet.
Ziel ist es, ein Konzept gemeinsam mit der Verwaltung zu formulieren für den nun anstehenden Prozess. In einem Jahr wollen wir auf erste Entwicklungen blicken, um dann Korrekturen für den stets fortlaufenden Prozess vornehmen zu können. Das kann sich dann immer wieder wiederholen mit einem „positiv kritischen Blick“ auf dessen Erfolg. Bestehende Ressourcen sollen genauso berücksichtigt werden, wie neue mögliche Projekte. Der überschaubare finanzielle Rahmen ist uns dabei bewusst. Vielleicht muss nicht immer alles viel kosten oder eventuell spüren wir im Prozess Fördergelder bzw. weitere Geldquellen für unser Vorhaben auf. Diese Anstrengung ist es uns wert😊🙏

